Archiv der Kategorie: Ladefrust

Erlebter Frust an den Ladestationen

Ladefrust 36: Fehlende Ladesäulen

Gestern hatte ich einen anstregenden Tag und wollte Nachmittags noch von Darmstadt nach Lindenfels fahren. O.k. dachte ich: Nimmt Dir Zeit und lade zwischendrin dein E-Auto. Eventuell kannst Du sogar die Ladezeit mit Einkaufen in einem Supermarkt überbrücken. Die Strecke bin ich schonmal vor Jahren mal mit meinem ersten E-Auto dem Twizy gefahren und ich habe im Modautal geladen und eingekauft. Tja, leider war die Ladesäule belegt. Es war auch nicht erkennbar wie lange der Platz an der Ladesäule noch belegt ist. Außerdem fing es an zu regnen. Somit entschloss ich mich zur Weiterfahrt nach Lindenfels. Als ich durch Brandau fuhr zeigte mein Navi eine Ladesäule an der Sporthalle am Römerberg. Ja, da mache ich jetzt kurze Pause und esse beim Bäcker ein Stück Kuchen. Die Apfelwein-Torte war lecker und der Twingo zu 80% geladen. Weiter ging es nach Lindenfels. Leider kam ich dann in Gadernheim in eine doppelte Baustelle mit Straßensperrung was mich mind. 1/2 h kostet. Zurück fuhr ich dann über Fürth und Heppenheim.

Fehlende Ladesäulen, Modautal, Brandau und Lindenfels

Heute überprüfte ich dann in meinen Ladesäule-Apps warum mir die LS in Brandau nicht angezeigt wurde. In Google ist sie aufgeführt aber leider nicht in Goingelectric. So habe ich sie dort zum Eintrag angemeldet. Witzigerweise kann man ja in Google-Maps seine Route planen und sich als Option die vorhanden Ladesäulen anzeigen lassen. Tja, die LS in Modautal und Brandau sind zwar in der Karte eingezeichnet aber in der Mehr-Auswahl-Option „Ladestationen für E-…“ fehlen diese dann. Auweija, auch Google versagt hier auf ganzer Linie. Bei einigen Apps fehlte sogar die lange Zeit existierende LS im Modautal. Ich finde es schon irgendwie seltsam und erschreckend wie unterschiedlich hier die Datenlage ist und dass man immer noch 3 – 4 Apps braucht um unterwegs die Ladesäulen zu finden. Das muss sich unbedingt ändern.

Ladestationen Frust 35

Ich habe vor ein paar Tagen den ehem. Redakteur vom Echo in einem Kaffee getroffen und er fragte mich nach einem Interview zur Elektromobilität. Zwei Tage später rief er mich Abends an und interviewte mich am Telefon zu meinen 8,5 Jahre Erfahrung zu meiner Elektromobilität und Ladeinfrastruktur. Daraus ist beiliegender Zeitungsartikel im Echo entstanden. Es ist ein sehr guter Artikel der meine Erfahrungen wiederspiegelt.

Ja, er ist leider teilweise sehr negativ was aber nicht heißen will, dass Elektromobilität nicht möglich ist. Wenn man zur Zeit ein eigenes Haus mit Wallbox hat ist alles o.k. und super. E-Auto fahren macht spaß und ist sehr sehr günstig. Anders sieht es aus wenn man in Miete wohnt und sein E-Auto irgendwo öffentlich aufladen muss. Dann sind die Strompreise sehr chaotisch und teuer. Hier müsste unsere Regierung endlich mal eingreifen und die Preise steuern.
Schlimm finde ich es wenn dann SPD-Politiker einen Leserbrief schreiben und alles gut finden weil sie ja einen Audi e-tron fahren und überall per HPC und preisgüstiger Audi-Ladekarte schnellladen können. Das hat nichts mit der allgemeinen Bevölkerung zu tun. Privilligierte haben es immer besser und leichter. Und gerade als Politiker sollten sie dafür etwas tun, dass andere auch davon etwas haben.
Gestern Abend gab es hierzu auch einen Bericht auf ARD-alpha: „Laden statt Tanken„. Man muss sich schon etwas umstellen und kann nicht wie beim Verbrenner erwarten nur einmal in der Woche „tanken“ zu müssen. Wir sind in der Richtung total verwöhnt und müssen schon mal einen Schritt zurück treten wenn wir etwas für den Klimawandel tun wollen.

Ladestationen Frust 34

Als ich heute auf die Arbeit nach DA fuhr regnete es in strömen. Da mein Twingo Akku fast leer war wollte ich erst später an die Ladesäle fahren. Großer Fehler, denn ab 9:00 Uhr ware alle LS im umkreis belegt. So machte ich in der Mittagszeit auf den Weg um mir die Ladesäulenbelegung vor Ort anzuschauen. An der ersten LS standen zwei Elektroautos. Die LED der Ladesäule am rechten E-Auto zeigte eine grüne LED. Somit war der Ladevorgang hier schon beendet und der Fahrer hätte sein E-Auto umparken müssen. An der zweiten Ladesäule stand nur ein E-Auto obwohl die App eine Komplettbelegung anzeigte. Also den Apps kann man auch nicht trauen. An der dritten LS stand ein Hybridfahrer mit eingestecktem Kabel ohne leuchtende LED. Ich vermute, der suchte nur einen billigen Parkplatz ohne Parkscheinkosten, Frechheit. An der vierten Ladesäule bei der Handwerkskammer DA darf man immer noch nicht als Gast laden. Die fünfte und letzte LS war ebenfalls nur von einem E-Auto belegt und die App zeigte beide Ladepunkte in Benutzung.
Nach ich bin mal gespannt ob die mögliche neue Ampel Bundesregierung das Kuddel-Muddel auf die Reihe griegt. Ich stimme Lichtblick zu: Die Energieversorger haben ein Monopol auf die LS und können machen was sie wollen. Hier gehört eine einheitliche Regulierung der Ladeinfrastuktur her sowie eine gestaffelte Parkgebühr nach Ladeende! Am Anfang müssten die LS sogar stündlich kontrolliert werden und Knöllchen verteilen. Es kostet demnächst 55,-Euro.

Ladestationen Frust 33

Große Lücken im Masterplan Ladesäuleninfrastruktur

„Mit dem „Masterplan Ladesäuleninfrastruktur“ vom November 2019 wollen wir den Ausbau der E-Mobilität voranbringen. Bis zum Jahr 2030 sollen in Deutschland eine Million öffentliche Ladepunkte für E-Mobilität verfügbar sein. Die Bundesregierung will eine flächendeckende und nutzerfreundliche Ladeinfrastruktur für bis zu zehn Millionen Elektrofahrzeuge bereitstellen. Sie fördert seit 2017 Kommunen, Unternehmen und Privatpersonen dabei, Ladepunkte einzurichten.“

Tolle Pläne hat die Bundesregierung mit Ihrem „Masterplan Ladesäuleninfrastruktur“. Aber wie immer bei solchen Plänen sind die Politiker völlig unwissend und realitätsfremd. Dies musste ich so leider mit meinem E-Auto im Odenwald erfahren. So war die Ladesäule im Heilklimatischer Kurort wieder mal von zwei Verbrenner zugeparkt. Der Bürgermeister fühlte sich nicht zuständig und antwortet: Unser Ordnungsbeamte ist jetzt schon überlastet und wie soll die eine Person alle Parkplätz 24/7 kontrollieren?

Falschparker vor der Ladesäule


Also der „Masterplan Ladesäuleninfrastruktur“ wird wohl schon an Kleinigkeiten scheitern. So sind viele der aktuell aufgestellten Schilder keine rechtsverbindlichen Kennzeichen der StVO. Die Ladeplätze sind oft nicht ausreichen farblich markiert und werden von Ortsfremden nicht als Ladesäulenparkplätze erkannt. Ich habe sogar von Falschparker direkt angesprochen ob sie das 1m² große Hinweisschilder vor ihrer Windschutzscheibe nicht gelesen haben. Oft sind viele Autofahrer einfach betriebsblind (Vor lauter Verkehrsschilder kennt man keine mehr). Es fehlt hier das Personal um die Verkehrswidrigkeiten zu kontrollieren.

Wenn bis 2030 sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge zugelassen sein sollen müssen entsprechend viel, sehr viel mehr E-Auto öffentliche E-Auto-Ladesäulen aufgestellt werden: „Der Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur ist Grundvoraussetzung für die Akzeptanz und die Zunahme der Elektromobilität. Die Bundesregierung hat das Ziel, dass die öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur weiter ausgebaut wird und in Deutschland bis 2030 insgesamt eine Million Ladepunkte zur Verfügung stehen. Deshalb fördert der Bund den Aufbau von öffentlichen Ladesäulen mit entsprechenden Programmen bis 2025. „(Quelle: Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung).

„Die Kommunen werden aufgefordert, die Anordnungsmöglichkeiten der Straßenverkehrsordnung konsequent umzusetzen, so dass Fahrzeuge, die widerrechtlich vor einer Ladesäule parken, umgehend entfernt werden können und Bußgelder so angeordnet werden, dass eine abschreckende Wirkung damit verbunden ist. Zudem ist eine rechtssichere Beschilderung sicherzustellen.“ (Quelle: Masterplan-Ladeinfrastruktur der Bundesregierung).

Jedoch wer kontrolliert das? Viele Kommunen sind jetzt schon überlastet und haben zu wenig Personal um alle Falschparker zu kontrollieren. Wer macht das Abends und am Wochenende? Im Überigen können auch E-Auto-Fahrer zu Falschparkern werden wenn sie Park- und Ladezeit maßloss überschreiten oder den Parkplatz an der Ladesäule nur zum Parken benutzen.

Dass das Kabel nicht angeschlossen ist erkennt sogar ein Blinder. Jedoch ob das E-Auto noch lädt und eigentlich schon voll geladen ist und dort nur noch parkt kann der Leihe nicht erkennen. So gehört an jede Ladesäule eine eindeutige Anzeige ob das E-Auto noch lädt und wie lange das E-Auto dort schon steht!

Kaufland baut Mist bei E-Laden

Am letzten Freitag war ich beim Kaufland und wollte während dem Einkaufen kostenlos mein E-Auto laden. Aber was war das. Ich konnte den Ladevorgang nicht starten denn es wurde nach einer RFID-Karte zur Authentifizierung gefragt. Da ich keinen Strom zum Laden bekam habe ich mein Ladekabel wieder eingepackt und bin zu einem anderen Supermarkt gefahren. Im nachhinein konnte ich durch Recherche im Internet herausfinden, dass Kaufland und Lidl das Laden nur per spezieller App gestatten. Also so ein Scheiß! Müssen die jetzt wieder alles neu erfinden. Jeder E-Autofahrer hat zig Ladekarte und könnte damit schalten. Warum muss man hier schon wieder das Rad neu erfinden? Und warum kann man das nicht auf die Ladesäulen schreiben damit man auch sofort erkennen kann was sich da geändert hat. Mann sind die doof!

Es haben schon genug Firmen meine Kundendaten. Vorher war es einfacher und jetzt ist es umständlich und kompliziert. Also Kaufland ist für mich erstmal tabu. So nicht!

Jeder hat auf seinem Smartphone eine App zur Anzeige der Ladesäulen und sogar mein Navi im Twingo kann das. Wieso braucht Kaufland dazu nun ne extra App! Die wollen doch nur an die Kundendaten. Mit mir nicht!

Ladestationen Frust 32

Der Ladekarten Betreiber NewMotion war bisher mein Favorit bzgl. Ladekarte für E-Auto-Stromsäulen. Die NM-Ladekarte funktionierte fast immer an allen Ladesäulen. Ich zahlte bisher im Durchschnitt 44 Cent/kWh und das war bei wenigen 30 kWh pro Monat auch o.k. Leider wurde NM schon vor einiger Zeit von Shell übernommen und somit kommt der Strom nun von einem weltweit größten Mineralöl- und Erdgas-Unternehmen. Jetzt änderte sich auch das Logo und die App und somit ist NewMotion jetzt auch wirklich Shell. Das ist für mich ein No-Go.

NewMotion ist nun Shell

Somit landet die Karte erstmal im Schreibtisch und ich lade ab sofort mit anderen Ladekarten. Jetzt verwende ich erstmal die Ladekarte von Maingau denn dort zahle ich im Augenblick 35 Cent/kWh an Ladepunkten von Entega und GGEW. Heute ist mir aufgefallen, dass es mit der Ladekarte der Telekom Get-Charge nun 29 Cent/kWh kosten soll. Ich werde dies die Tage testen und hier berichten. Bisher war der Ladestrom der Telekom mit 89 Cent/kWh an der „Sonstige Ladestellen“ relativ teuer. Im Ladenetzverbund von LastMileSolutions (Ladesäulen Entega) sollte es bei „Bevorzugte Ladestellen“ nur 29 Cent/kWh kosten. Vielleicht ist es auf dauer doch besser lokale Energiedienstleister zu nutzen denn somit bleibt das Geld in der Region. Die Entega wäre eigentlich der lokalste Empfänger vor Ort doch leider sind die Ladekosten absolut intransparent. Man muss lange auf der Webseite suchen um einen Preis von 36 Cent/kWh zu finden. Bei der GGEW gibt es Ladekarten mit einer Grundgebühr (7,95€ pro Monat) und das rechnet sich für „Weniglader“ mit 36,89 Cent/kWh nicht.

29 Cent/kWh – Telekom Get-Charge
35 Cent/kWh – Maingau
36 Cent/kWh – Entega
37 Cent/kWh + 7,95€ pro Monat – GGEW
44 Cent/kWh – Shell (ehem. NewMotion)

Ja, Telekom ist am günstigsten:

Telekom App Ladung

Ladestationen Frust 31

Sachen gibt es! Erst freute es mich ein E-Taxi in Bensheim zu sehen doch dann: Was ist das!

E-Taxi ohne Kabel vor der Ladesäule

Da hat doch jemand den Sinn und Zweck eine Ladesäule vor einem Supermarkt nicht verstanden, oder? Der elektro Kia eines Taxiunternehmens in Bensheim misbraucht den Ladeplatz vor der Ladesäule als Parkplatz. Wäre das ein öffentlicher Parkplatz der Stadt Bensheim so hätte ich eine Anzeige ans Ordnungsamt geschrieben.

Kommentar des Taxi-Chefs: „Danke für den Hinweis. Wir werden uns darum kümmern. In der Regel versuche ich immer das Fahrzeug nach dem Ladevorgang persönlich wegzuparken.“

Ja, richtig ist: Stecker raus – Auto umparken! Naja, ich habe noch Hoffnung, dass die jungen Leute lernfähig sind.

Ladestationen Frust 30

Ich habe mir in den letzten Wochen zwei neue Ladekarten besorgt.

Ladekarten Telekom und Maingau

Ich bin entsetzt wie schlecht diese Unternehmen bzgl. Ladekarte und deren Funktion organisiert sind.

Die Ladekarte der Telekom funktioniert bisher nur an den Ladesäulen von der Entega in Darmstadt und bisher habe ich auch noch keine Abrechnung bekommen. Ab Anfang März 2019 wurde die Karte mit pauschal 2 Cent/Minute angeboten. Ab April sollten es dann 4 Cent/Minute sein. Jetzt hat die Telekom wohl festgestellt, dass dies bzgl. eichkonforme Zahler nicht mehr geht. Am 1. und 2. April habe ich morgens in der Holzhofallee 33B geladen denn an diesen Tagen sollte das Laden kostenlos sein. Bin mal gespannt welche Rechnung ich von der Telekom erhalte. Ab 3.04.2019 erfolgt die Abrechnung nach kWh, tja und wie hoch – welcher Preis?

Die Ladekarte vom EVU Maingau kam erstmal nicht an. Nach der Reklamation haben die die erste Karte gesperrt und eine zweite hinterher geschickt. Die neue Karte hat aber bisher noch nirgends funktioniert. Auf der Webseite und in den FAQ stehen viele Infos aber die Wichtigste fehlt: Die Karte wird erst freigeschaltet wenn Kontodaten hinterlegt wurden. Aber jetzt kommt der Hammer! Auf der Webseite zum Eintrag der Zahlungsdaten fehlt der Knopf zum Speichern.
Welcher Depp hat das denn programmiert. Schläge auf den Hinterkopf sollen das Denkvermögen anregen! Wenn die Karte bis Freitag nicht funktioniert landet sie im Müll.

Ladestationen Frust 29

Die Ladesäulen in Darmstadt werden immer wieder durch Falschparker mit Verbernnungsmotor zugeparkt. Da ich den Eindruck hatte, dass das Bürgerordnungsamt in Darmstadt zu wenig dagegen unternimmt habe ich mich an die örtliche Presse gewendet. Somit kam heute Vormittag dieser Artikel online.

Falschparker Holzhofallee

Jahresrückblick 2018

Das Jahr 2018 war das Erlebnis Deutsche Bahn mit all seinen Höhen und vielen Tiefen. Leider mit sehr großer Enttäuschung über die Zuverlässigkeit der Zugverbindungen. Trotzdem konnte ich fast die Hälfte aller Arbeitstage mit der Bahn fahren und somit über 456 kWh Strom für das Elektroauto einsparen. War das besser für die Umwelt? Das möchte ich bezweifeln!

Im Bereich Elektromobilität wächst die Anzahl der Ladesäulen im Kreis Bergstraße. Das ist sehr erfreulich, leider werden damit auch immer mehr Parkplätze benutzt und von Falschparkern mit Verbrennungsmotor zugeparkt. Auffällig ist dabei die Rücksichtlosigkeit der Fahrer. Entweder werden die Hinweisschilder gnadenlost ignoriert, so nach dem Motto: „Da steht ja sowieso niemand“ oder die Leute sind zu blöd die Schilder zu verstehen.

Noch schlimmer sind aber die E-Auto-Fahrer die jetzt schon ihre Elektroautos über Nacht an der Ladesäule stehen lassen. Das geht gar nicht. Schämt Euch!

Leider kommt die BürgerSolarBeratung auch nicht in die Gänge. Von den Kommunen werden wir gnadenlos ignoriert. Wir werden das wohl ohne deren Hilfe alleine durchziehen müssen.
Schade eigentlich, ich kann diese Ignoranz nicht nachvollziehen!

Das Projekt „Mein klimaschutz“ von CO2-Online ist wohl voll in Hose gegangen. Es herrscht auf deren Seite totenstille. Meine Email-Ansprechpartnerin hat das Unternehmen verlassen und so verlassen wirkt auch diese Aktion. Schade im die Gelder die dort verschwendet werden.

Mein Klimaschutz